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Beiträge mit Tag ‘Anträge’

SBT 2015 Anträge – Offroad

Steht uns eine kleine Revolution bevor? Wenn es nach Alice von den Bavarian Wild Willys ginge, dann auf jeden Fall! Alice meiner Meinung nach einer der sympathischsten RC-Car-Fahrer Deutschlands, möchte insbesondere die 1:8 Elektro Offroad Klasse attraktiver machen – so zumindest seine Begründung. Angefangen beim Klassen-Kürzel (Antrag C-01), über das grundlegende Verbot von Schmiermitteln (A-04) und der Ausrichtung von 5 DM-Läufen p.a. (A-12, A-13) bis hin zur Einführung eines neuen Modus (C-14).
Doch was sagen die Delegierten am Wochenende zu den Ideen? Lange Weile wird auf jeden Fall, in der Offroad Spartensitzung, keine Aufkommen. Wir sind gespannt und werden berichten…

Alle Anträge aus Teil C (Offroad) möchten wir hier, in übersichtlicher Form, bereit stellen. Die entsprechenden Abstimmungsergebnisse versuchen wir zeitnah im Laufe des SBT, welcher vom 21. bis 22. November 2015 in Kirchheim statt findet, zu veröffentlichen.

Natürlich gibt es auch im Teil A (Allgemein) einige Anträge, welche sich direkt auf die Offroad-Sparte auswirken. Diese Anträge findest du im Artikel SBT 2015 Anträge – Allgemein.

angenommen
c-01
Neue Klassen-Kürzel

Neue Klassen-Kürzel

Zweck des Antrags

Die Klassen ORE8B und ORE8T sind Klassen die in die C-Sektion gehören, da Fahrzeuggröße und Fahrerfeld gleich bzw. deckungsgleich sind.
Bessere einfachere Lesbarkeit des Reglements.


Text neu

C Reglement Sektion OR
1.Klassen Verbrenner Offroad

Maßstab Kürzel Erläuterung
1:8 OR8 Offroad Verbrenner 1:8
1:8 ORT Offroad Verbrenner Truggy
1:8 ORE8 Offroad Elektro 1:8
1:8 ORE8T Offroad Elektro Truggy

Text alt

C Reglement Sektion OR
1.Klassen Verbrenner Offroad

Maßstab Kürzel Erläuterung
1:8 OR8 Offroad Verbrenner 1:8
1:8 ORT Offroad Verbrenner Truggy
1:10 OR10 Offroad Verbrenner 1:10

Begründung

Anpassung an bestehende Verhältnisse - Offroadreferent OR8 ist auch für Elektroklassen zuständig. Das ORE8 und ORE8T Reglement gehört in Sektion C.
Die Klasse 1:10 wird ersatzlos gestrichen, da keine DM oder Läufe ausgetragen werden.

angenommen
c-02
DM Schiedsrichter

DM Schiedsrichter

Zweck des Antrags

Schiedsrichter / 2ter Rennleiter für Deutsche Meisterschaftsläufe


Text neu

Schiedsrichter:
Bei Deutschen Meisterschaften ist ab den Vorläufen ein Schiedsrichter einzusetzen. Dieser hat sich ausschließlich um den Rennablauf auf der Strecke zu kümmern. Er ist berechtigt Zeit sowie Stop & Go Strafen auszusprechen, bei einer schwarzen Flagge muss eine Absprache mit dem Rennleiter erfolgen. Der Schiedsrichter muss im Besitz einer Rennleiterlizenz sein.


Begründung

Bessere Überwachung des Rennablaufes

angenommen
c-03
Startaufstellung

Startaufstellung

Zweck des Antrags

Verbesserung des Starts in Finalen


Text neu

(min. 200 cm und 45-90° zur Fahrbahn)


Text alt

(min. 200 cm und 45° zur Fahrbahn)


Begründung

Der Winkel von 90° beruhigt den Start, weil nicht unmittelbar Vollgas gegeben werden kann. Es wurde bei dem Eröffnungsrennen der BIG Hamburg e.V. ausprobiert und hat sich bewährt. Wer es nicht möchte, kann die 45° wählen.

gestrichen
c-04
Nachstarten

Nachstarten

Zweck des Antrags

Vereinfachung des Reglements


Text neu

Dieser Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und startet aus der Boxengasse.


Text alt

Dieser Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und nimmt am Ende des Feldes Aufstellung zum Start. Ist er nicht rechtszeitig am Start startet er aus der Boxengasse.


Begründung

Es bleibt als Text "Der Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und startet aus der Boxengasse." Es geht um Vereinfachung des Reglements. Der Fahrer fährt eh dem Feld hinterher und das kann er auch in jedem Fall aus der Boxengasse.

angenommen
c-05
Löschung OR10

Löschung OR10

Zweck des Antrags

Klasse wird seit Jahren nicht mehr gefahren.


Text neu

Löschung der Klasse Verbrenner Offroad (OR10)


Begründung

Klasse wird seit Jahren nocht mehr gefahren.

gestrichen
c-06
Titel Deutscher Meister

Titel Deutscher Meister

Zweck des Antrags

Anpassung der Bestimmung zur Auswertung von DM-Junior und DM-40+, wenn nur ein DM-Endlauf OR8 ausgetragen wird.


Text neu

Die Ermittlung der Deutschen Meister Junior und 40+ erfolgt durch einen Finallauf Junior und einen Finallauf 40+.


Text alt

Die Ermittlung der Deutschen Meister Junior und 40+ erfolgt durch die beiden Finalläufe Junior und 40+.


Begründung

Notwendige Anpassung wenn Antrag auf nur einen DM-Endlauf in der Klasse OR8 angenommen wird.

angenommen
c-07
Streckenpostenregeleung

Streckenpostenregeleung

Zweck des Antrags

Regelung der Streckenposten in den neuen Zusatzfinale.


Text neu

einfügen:
Für die Zusatzfinale (B,C,D...) macht für das erste gefahrene Zusatzfinale das 1/2 Finale A Streckenposten. Dann macht immer das gefahrene Zusatzfinale für das folgende Zusatzfinale Streckenposten.


Begründung

Regelung der Streckenposten in den neuen Zusatzfinale.

angenommen
c-08
Startaufstellung

Startaufstellung

Text neu

In den Vorläufen ist fliegender Start zugelassen. Beim fliegenden Start wird der Start 30 und 10 Sekunden vorher angekündigt. Dann wird der Start freigegeben. Die Fahrzeuge müssen dann selbstständig innerhalb einer Runde starten. Wenn ein beliebiges Fahrzeug eine Runde vollendet hat, werden automatisch alle Uhren der zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestarteten Fahrer gestartet.

Start der Finalläufe
Der Rennleiter entscheidet, ob zunächst eine Frequenzkontrolle durchgeführt wird. Der Start erfolgt entweder bevorzugt als Le Mans Start oder als Formel 1 Start, und ist dem Rennleiter freigestellt. 30 Sekunden vor dem Start werden die Fahrzeuge zum Start aufgerufen. Der Countdown erfolgt von 10 bis 4, dann werden die Fahrzeuge abgesetzt und der Start erfolgt entweder akustisch oder per Flagge. Ist ein Fahrzeug nicht vor Start des 10-Sek.-Countdowns in der Startaufstellung, so startet dieses Fahrzeug aus der Boxengasse.

Formel 1 Start:
1 3 5 7 9 11
2 4 6 8 10 12

Le Mans Start
/ / / / / / / / / / / /
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Jeder Fehler beim Start, ob durch Fahrer oder Helfer wird durch eine Zeitstrafe ge¬ahndet, die als 10- Sekunden-Stop-and-Go-Strafe auf dem dafür vorgesehenen Platz auszuführen ist. Während dieser Strafe ist keinerlei Tätigkeit am Fahrzeug erlaubt, außer dem Hochsetzen auf den Tankbalken. Dies hat durch den Helfer zu erfolgen. Der Start wird nicht wiederholt.


Text alt

In den Vorläufen ist fliegender Start zugelassen. Beim fliegenden Start wird der Start 30 und 10 Sekunden vorher angekündigt. Dann wird der Start freigegeben. Die Fahrzeuge müssen dann selbstständig innerhalb einer Runde starten. Wenn ein beliebiges Fahrzeug eine Runde vollendet hat, werden automatisch alle Uhren der zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestarteten Fahrer gestartet. Vor jedem Finallauf soll der Rennleiter bzw. eine von ihm beauftragte Person eine Frequenzkontrolle durchführen. Entzieht sich ein Teilnehmer trotz zweimaligen Aufrufs der Frequenzkontrolle, so ist er für die aktuelle Veranstaltung nicht mehr startberechtigt und auf den letzten Platz des betreffenden Finales zu setzen.
In den Finalen müssen die Fahrzeuge versetzt mit mindestens 1 m Abstand hintereinander aufgereiht werden. Wenn ausreichend Platz vorhanden ist, muss der Abstand auf bis zu 3 m ausgedehnt werden. Der TQ hat das Recht der Seitenwahl.
Jeder Fehler beim Start, ob durch Fahrer oder Helfer wird durch eine Zeitstrafe geahndet, die als 10- Sekunden-Stop-and-Go-Strafe auf dem dafür vorgesehenen Platz auszuführen ist. Während dieser Strafe ist keinerlei Tätigkeit am Fahrzeug erlaubt, außer dem Hochsetzen auf den Tankbalken. Dies hat durch den Helfer zu erfolgen. Der Start wird nicht wiederholt.


Begründung

Wunsch der Fahrer die klasse interesanter zu machen.

angenommen
c-09
Zusatzfinale (B,C,D…)

Zusatzfinale (B,C,D…)

Text neu

7.3
Gruppeneinteilung Vorläufe und Zahl der Aufsteiger
Grundsätzlich wird mit Gruppen von 10 Fahrern gefahren; in den Subfinals steigen dann 3 Fahrer und in den Halbfinalen 5 Fahrer auf. Ist der Fahrerstand groß genug, kann auch mit Gruppen von 12 Fahrern gefahren werden. In den Subfinals steigen dann 4 Fahrer und aus den Halbfinalen jeweils 6 Fahrer auf.
Die Ausscheiter aus den Subfinals und Halbfinale Fahren in den Zusatzfinale ( B,C,D...) um die Platzierung in der Entrang Liste.
In den Sportkreis-Meisterschaften kann auf die Zusatzfinale verzichtet werden.
Die Finale ( Finale, 40+ Finale und Juniorfinale) wenn es Wetterbedingt möglich ist mindestens 2 mal maximal 3 mal ausgefahren, bei 3 gefahrene Finale gibt es 1 Streichergebnis. Die punkte werden nach der Platzierung zusammengezählt, bei Punktgleichheit zählt das Streichergebnis.
Sollte es kein Streichergebnis geben zählt der Bessere Finallauf nach Runden und Zeit.

Rennmodus nach Antrag C-09 (SBT 2015)

Text alt

7.3
Gruppeneinteilung Vorläufe und Zahl der Aufsteiger
Grundsätzlich wird mit Gruppen von 10 Fahrern gefahren; in den Subfinals steigen dann 3 Fahrer und in den Halbfinalen 5 Fahrer auf. Ist der Fahrerstand groß genug, kann auch mit Gruppen von 12 Fahrern gefahren werden. In den Subfinals steigen dann 4 Fahrer und aus den Halbfinalen jeweils 6 Fahrer auf.


Begründung

Wunsch der Fahrer die Klasse interesanter zu machen.

angenommen
c-10
Veranstaltungsdauer DM, SM

Veranstaltungsdauer DM, SM

Text neu

Deutsche Meisterschaften und Sportkreis-Meisterschaften

Dauer der Veranstaltung
DM-Läufe gehen über drei Tage. Am 1. Tag (Freitag) ab 09.00 Uhr freies Gruppentraining, 3 Läufe sollten über 10 Minuten gefahren werden, anschließend 2 Läufe à 5-10 Minuten. Samstag ab 08.00 Uhr 1 Trainingslauf à 5-10 Minuten, danach 5 Vorläufe, Sonntag ab 08.00 Uhr Finalläufe ab dem 1/256-Finale.
Läufe zur Sportkreismeisterschaften dürfen über zwei Tage gehen, Start der Finalläufe am Samstag nicht vor 13:00 Uhr
Das erste Zusatzfinale ist zwischen den Zweiten Gefahrenen Subfinale A und B.

Beispiel:
Wenn mit den 1/64 Finale begonnen wird, wird erst das 1/64 Finale A und B gefahren. Dann wird das 1/32 B gefahren, danach dann das erste Zusatzfinale, danach das 1/32 A. Dann das 1/16B, Zusatzfinale, 1/16A. und so weiter.

Ladezeit:
Die Akkus dürfen während eines Laufs weder gewechselt noch extern geladen werden. Die Ladedauer für Akkus in allen Elektroklassen muss mindestens 40 Minuten betragen. Gemessen wird diese Zeit ab dem Beginn des vorherigen Laufes des Teilnehmers.

Die Wertung der Vorläufe erfolgt nach Punkten (1. Platz 121 Punkte; 2. Platz 119 Punkte; 3. Platz 118 Punkte; 4. Platz 117 Punkte usw. Diese Tabelle ist beispielhaft für 120 Teilnehmer. Sind mehr Teilnehmer vorhanden, erhält der Erstplatzierte als Punktewertung die Anzahl der Teilnehmer +1, der Zweite die Anzahl der Teilnehmer -1. Danach wird die Tabelle sinngemäß angewandt.).

Vorläufe
Min. 4 von einer max. Länge von je 5-10 Minuten. Bei einer Eintagesveranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmern in sämtlichen Klassen zusammengerechnet kann die Anzahl der Vorläufe um einen verringert werden. Die Vorlaufwertung findet analog zu den Streichergebnissen nach 7.6 statt.
Nach Abschluss der Vorläufe werden die besten Vorlaufpunkte des Teilnehmers addiert und ergeben die Finallauf-Positionen. Bei Punktgleichheit entscheidet der bessere nicht gewertete Lauf (nach Punkten), bzw., wenn dann immer noch Gleichstand besteht, der schnellste gewertete Lauf (nach Runden und Zeit).

Qualifizieren sich mehrere Teilnehmer aus einem Finallauf für das nächsthöhere Finale und nehmen an diesem nicht teil, so ist beim Endergebnis das Resultat des gefahrenen Finallaufes entscheidend. Bei mehr als 40 Teilnehmern soll vor den Viertelfinalläufen den Finalisten der Semifinalläufe jeweils ein Training von 5 Minuten ermöglicht werden.
Zwischen dem letzten Halbfinale und dem Endfinallauf sollte eine Pause von 20 Minuten gesetzt werden. Damit die Pause für die Teilnehmer beider Halbfinals gleich lang ist, verbleiben alle Fahrzeuge des zuerst gefahrenen Halbfinales in der technischen Abnahme, bis auch die Fahrzeuge des zweiten Halbfinales fertig abgenommen sind. Dann werden alle Fahrzeuge gleichzeitig herausgegeben und die Pause beginnt. Diese Pause soll den Teilnehmern des Endfinallaufes, vor allem den Aufsteigern aus dem letzten Halbfinallauf, dienen Ihre Modellautos vorzubereiten.


Text alt

Deutsche Meisterschaften und Sportkreis-Meisterschaften Dauer der Veranstaltung

DM-Läufe gehen über drei Tage. Am 1. Tag (Freitag) ab 09.00 Uhr freies Gruppentraining, 3 Läufe sollten über 10 Minuten gefahren werden, anschließend 2 Läufe à 5 Minuten. Samstag ab 08.00 Uhr 1 Trainingslauf à 5 Minuten, danach 5 Vorläufe, Sonntag ab 08.00 Uhr Finalläufe ab dem 1/256-Finale.
Läufe zur Sportkreismeisterschaften dürfen über zwei Tage gehen, Start der Finalläufe am Samstag nicht vor 13:00 Uhr

Ladezeit:
Die Akkus dürfen während eines Laufs weder gewechselt noch extern geladen werden. Die Ladedauer für Akkus in allen Elektroklassen muss mindestens 40 Minuten betragen. Gemessen wird diese Zeit ab dem Beginn des vorherigen Laufes des Teilnehmers.

Die Wertung der Vorläufe erfolgt nach Punkten (1. Platz 121 Punkte; 2. Platz 119 Punkte; 3. Platz 118 Punkte; 4. Platz 117 Punkte usw. Diese Tabelle ist beispielhaft für 120 Teilnehmer. Sind mehr Teilnehmer vorhanden, erhält der Erstplatzierte als Punktewertung die Anzahl der Teilnehmer +1, der Zweite die Anzahl der Teil¬nehmer -1. Danach wird die Tabelle sinngemäß angewandt.).

Vorläufe
Min. 4 von einer max. Länge von je 5-10 Minuten. Bei einer Eintagesveranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmern in sämtlichen Klassen zusammengerechnet kann die An¬zahl der Vorläufe um einen verringert werden. Die Vorlaufwertung findet analog zu den Streichergebnissen nach C6.2 statt.
Nach Abschluss der Vorläufe werden die besten Vorlaufpunkte des Teilnehmers addiert und ergeben die Finallauf-Positionen. Bei Punktgleichheit entscheidet der bessere nicht gewertete Lauf (nach Punkten), bzw., wenn dann immer noch Gleichstand besteht, der schnellste gewertete Lauf (nach Runden und Zeit).

Qualifizieren sich mehrere Teilnehmer aus einem Finallauf für das nächsthöhere Finale und nehmen an diesem nicht teil, so ist beim Endergebnis das Resultat des gefahrenen Finallaufes entscheidend. Bei mehr als 40 Teilnehmern soll vor den Viertelfinalläufen den Finalisten der Semifinalläufe jeweils ein Training von 5 Minuten ermöglicht werden.
Zwischen dem letzten Halbfinale und dem Endfinallauf sollte eine Pause von 20 Minuten gesetzt werden. Damit die Pause für die Teilnehmer beider Halbfinals gleich lang ist, verbleiben alle Fahrzeuge des zuerst gefahrenen Halbfinales in der technischen Abnahme, bis auch die Fahrzeuge des zweiten Halbfinales fertig abgenommen sind. Dann werden alle Fahrzeuge gleichzeitig herausgegeben und die Pause beginnt. Diese Pause soll den Teilnehmern des Endfinallaufes, vor allem den Aufsteigern aus dem letzten Halbfinallauf, dienen Ihre Modellautos vorzubereiten.

angenommen
c-11
Keine Regenwertung

Keine Regenwertung

Text neu

Regenwertung
Muss aus zwingenden Gründen (starker Regen, Unfall, höhere Gewalt, usw.) für mehr als 60 Minuten unterbrochen werden, so entscheidet der Rennleiter mit den Sportkommissaren, ob die Veranstaltung abzubrechen ist. Der Abbruch ist in der Rennauswertung zu erwähnen.
Es gibt keine Nasswertung.


Text alt

Regenwertung
Muss aus zwingenden Gründen (starker Regen, Unfall, höhere Gewalt, usw.) für mehr als 60 Minuten unterbrochen werden, so entscheidet der Rennleiter mit den Sportkommissaren, ob die Veranstaltung abzubrechen ist. Der Abbruch ist in der Rennauswertung zu erwähnen.
Sollten nicht alle Vorläufe unter gleichen Witterungsbedingungen stattfinden, d. h. trockene und nasse Fahrbahnoberfläche vorhanden sein, so tritt folgende Regelung in Kraft: Vor jedem Lauf muss der Rennleiter entscheiden, ob es sich beim folgen¬den Lauf um einen „Trockenlauf“ oder um einen „Nasslauf“ handelt. Hierbei gilt als vereinbart, dass ein Lauf so lange als „Trockenlauf“ zu werten ist, bis von der Rennleitung „Nassläufe“ angekündigt werden. Der Rennleiter in Verbindung mit der Sportkommission kann auch während/nach einem Lauf diesen als „Nasslauf” dekla¬rieren, wenn der Regen während eines Laufes einsetzt und die durchschnittlichen Rundenzeiten um 20% schlechter werden. Wenn jede Vorlaufgruppe mindestens einen Trockenlauf hatte, werden alle Vorläufe gewertet. Wenn nicht jede Vorlauf¬gruppe mindestens einen Trockenlauf hatte, werden nur die Nassvorläufe gewertet.


Begründung

Angleichung an das OR8 Reglement.

angenommen
c-12
Redaktionelle Änderung

Redaktionelle Änderung

Text neu

Streichung
Ist schon unter Punkt 7.4 Absatz 3 beschrieben.


Text alt

Vorläufe
Mindestens 3 Vorläufe mit einer Länge von 5 min bis 10 min. Dabei soll die Vorlaufdauer in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl und der zur Verfügung stehenden Veranstaltungszeit gewählt werden. Die Laufdauer muss vor dem ersten Vorlauf bekannt gegeben werden.

abgelehnt
c-14
Neuer Ablauf in ORE8B

Neuer Ablauf in ORE8B

Zweck des Antrags

Ziel des Antrages ist es das Reglement ORE8 interessanter zu gestalten indem mehr Fahrzeit ermöglicht wird. Weiterhin sollen alle relevanten ORE8 regularien an einem Stück lesbar im Reglement zusammengefasst werden.


Text neu


Begründung

Die Verkürzung der Fahrzeit auf 10 Minuten war aus technischer Sicht der richtige Schritt, allerdings wurde die Klasse mit der verkürzten Fahrzeit relativ uninteressant.
Einen Deutschen Meister in 1x 10Minuten auszufahren wird dem Anspruch und er Wertigkeit die dieser Titel haben sollte nicht gerecht. Der neue Reglemententwurf ist nach dem Vorschlag der ÖFMAV und wurde im Jahre 2015 gefahren.
Das neue Reglement verbindet die Vorteile des Nitro-Reglements mit den Vorteilen des Heart-of- America Reglements der Elektroklassen.

Erklärung im Schnelldurchgang:

  1. Vorläufe und Finalläufe werden gefahren, wie bisher.
  2. Finalläufe werden mit Aufsteigern gefahren.
  3. Die jeweiligen Nichtaufsteiger werden in ein "Heart-of-America" Finale eingeteilt, so dass am Schluss es die Finalläufe A - B - C - D - ... gibt.
  4. Im A-Finale befinden sich die Fahrer, die bisher auch den DM unter sich ausgefahren haben. Im B-Finale befinden sich die Nichtaufsteiger aus den 1/2-Finale A/B Im C-Finale befinden sich die Nichtaufsteiger aus den 1/4-Finale A/B ...
  5. Das A-Finale wird in jedem Fall 3x gefahren - Punktewertung, wie von Heart-of-America bekannt.

Die Finale B-C-D-... werden je nach Teilnehmerzahl 3x 2x oder 1x gefahren.

Der Vorteil der sich daraus ergibt:

  • mehr Fahrzeit
  • fairer was DM-Titel angeht
  • Chance mit Fahrern gleichen Levels nochmals im direkten Vergleich anzutreten Steigerung der Leistungsdichte
angenommen
c-EIL-01
25% Nitro OR8

25% Nitro OR8

Zweck des Antrags

Anpassung ans Efra Reglement.


Text neu

Der Kraftstoff darf nur Methanol, Ol/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten.
Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,91 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Oldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 25%, gemessen mit „NITROMAX 25” (geeichter Schwimmkorper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen.


Text alt

Der Kraftstoff darf nur Methanol, Ol/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten.
Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,91 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Oldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 25%, gemessen mit „NITROMAX 25” (geeichter Schwimmkorper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen.

Ab 1.1.2016 gilt:
Der Kraftstoff darf Methanol oder Bio Ethanol,Öl/Schmierstoffe und Nitromethan, sowie eine geringe Menge Korrosionsschutz enthalten.
Der Kraftstoff darf nur Methanol, Öl/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten. Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,87 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Öldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 16%, gemessen mit „NITROMAX 16” (geeichter Schwimmkörper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen. 5.1.12 .


Begründung

Anpassung ans Efra Reglement.

angenommen
c-EIL-02
25% Nitro ORT

25% Nitro ORT

Zweck des Antrags

Anpassung ans Efra Reglement.


Text neu


Text alt


Begründung

Anträge Teil A (Allgemein) 2015 Kompletter Antragskatalog SBT 2015

Daten und Texte der Anträge wurden aus dem vom DMC veröffentlichten Antragskatalog entnommen.

SBT 2015 Anträge – Allgemein

Im Vorfeld zum Sportbundtag haben wir alle, für uns Offroad-Fahrer, relevanten Anträge aus dem Allgemeinen Teil (Teil A) zusammen gefasst. Die entsprechenden Abstimmungsergebnisse versuchen wir zeitnah im Laufe des SBT, welcher vom 21. bis 22. November 2015 in Kirchheim statt findet, bereit zu stellen.

gestrichen
a-01
Neue Abstimmungsmodalitäten

Neue Abstimmungsmodalitäten

Zweck des Antrags

Mitspracherecht der Fahrer stärken, mehr Flexibiltät erreichen.


Text neu

Das Reglement unterteilt sich in:
A - Allgemeiner Teil
B - Sektion Verbrenner Glattbahn C - Sektion Off-Road
D - Sektion Großmodelle VG 1:4, VG 1:5
E - Sektion Großmodelle Off-Road OR6 2WD/4WD
F - Sektion Elektro Glattbahn
G - Sektion Elektro Off-Road
H - Sektion Motorrad
I - Sektion Micropulling
Das Reglement allgemeiner Teil enthält Angaben, die für alle Sparten gelten. Anträge zur Änderung/Erweiterung des allgemeinen Teils müssen vom Sportbundtag beschlossen werden.
Das Präsidium kann durch Mehrheitsbeschluss bei kurzfristigem Handlungsbedarf Reglementergänzungen und Änderungen beschließen. Diese dürfen keinesfalls bereits getroffenen Entscheidungen des SBTAG außer Kraft setzen und müssen zur endgültigen Reglementaufnahme auf dem folgenden SBTAG als Antrag vorgelegt werden. Das Reglement der Sparten enthält Ergänzungen zum allgemeinen Teil, die ausschließlich die entsprechende Sparte betreffen. Änderungen und Erweiterungen des Reglements der Sparten werden vom Sektionsreferent und der Sektionsreferenten der Sportkreise und den bis zu diesem Zeitpunkt in der Wertung vertretenen Fahrern beschlossen.
Der DMC stellt als Dachverband ein geeignetes Abstimmungstool bereit und trägt Sorge, dass nur Abstimmungsberechtigte Fahrer an der Abstimmung teilnehmen können.
Eine beabsichtigte Regeländerung muss per Email 4 Wochen vor einem Qualifikations- oder DM-Lauf angekündigt werden und spätestens 2 Wochen vorher abgeschlossen sein. Hierbei gilt der Mehrheitsbeschluss. Das Reglement wird auf dem folgenden Sportbundtag vorgestellt und verabschiedet. Änderungen im Laufe des Jahres müssen rechtzeitig auf der Homepage des DMC veröffentlicht werden und am folgenden Sportbundtag als Antrag vorgelegt werden. Eine Änderung des Reglements ist dann gültig, wenn sie auf der DMC-Homepage veröffentlicht ist.
Neuerungen durch Beschlüsse des Sportbundtages 2014 sind kursiv gekennzeichnet.


Text alt

Das Reglement unterteilt sich in:
A - Allgemeiner Teil
B - Sektion Verbrenner Glattbahn
C - Sektion Off-Road
D - Sektion Großmodelle VG 1:4, VG 1:5
E - Sektion Großmodelle Off-Road OR6 2WD/4WD
F - Sektion Elektro Glattbahn
G - Sektion Elektro Off-Road
H - Sektion Motorrad
I - Sektion Micropulling
Das Reglement allgemeiner Teil enth.lt Angaben, die für alle Sparten gelten. Antr.ge zur Änderung/Erweiterung des allgemeinen Teils müssen vom Sportbundtag beschlossen werden. Das Pr.sidium kann durch Mehrheitsbeschluss bei kurzfristigem Handlungsbedarf Reglementergänzungen und Änderungen beschlie.en. Diese dürfen keinesfalls bereits getroffenen Entscheidungen des SBTAG außer Kraft setzen und müssen zur endgültigen Reglementaufnahme auf dem folgenden SBTAG als Antrag vorgelegt werden. Das Reglement der Sparten enthält Ergänzungen zum allgemeinen Teil, die ausschließlich die entsprechende Sparte betreffen. Änderungen und Erweiterungen des Reglements der Sparten werden vom Sektionsreferent und der Sektionsreferenten der Sportkreise beschlossen. Hierbei gilt der Mehrheitsbeschluss. Das Reglement wird auf dem folgenden Sportbundtag vorgestellt und verabschiedet. Änderungen im Laufe des Jahres müssen rechtzeitig auf der Homepage des DMC veröffentlicht werden und am folgenden Sportbundtag als Antrag vorgelegt werden.
Eine Änderung des Reglements ist dann gültig, wenn sie auf der DMC-Homepage veröffentlicht ist.
Neuerungen durch Beschlüsse des Sportbundtages 2014 sind kursiv gekennzeichnet.


Begründung

Der bisherige Zustand führt zu einem Stillstand, da oftmals angebrachte, sinnvolle Regeländerungen von einzelnen vorgetragen werden, die Abstimmung jedoch immer große Fragezeichen aufwirft. Eine eventuelle Änderung, oder Ablehnung kann derzeit nicht nachvollzogen werden. Bisher liegt es am Vortrag und der Überzeugungskraft einzelner Personen um eine Reglementänderung, die während des Jahres als dringend notwenig angesehen wird durchzubringen. Der Prozess die Abstimmungsberechtigten auf die bisher teilnehmenden Fahrer auszuweiten, ergibt ein ehrlicheres Bild.
Die Daten können aufgrund der Ranglisten importiert werden. Abstimmungstools sind in ausreichender Anzahl verfügbar, die nicht nur Aufgrund der IP-Adresse die Abstimmung kontrollieren, sondern auch mit Hilfe eines Logins.

angenommen
a-02
Unklarheiten Protestfristen

Unklarheiten Protestfristen

Zweck des Antrags

Unklarheiten in der Textauslegung beseitigen, Text ergänzen


Text neu

3.2 Protestfristen Der Protest ist unverzüglich, in jedem Fall aber vor dem nächsten Lauf vorzubringen. Wenn der Protestführer nach seinem Lauf einen Streckenposten einnehmen muss, gilt als nächster Lauf der Lauf, der nach der Ausübung des Streckenpostens folgt. Der Protest ist innerhalb der nächsten 15 Minuten schriftlich zu begründen...


Text alt

3.2 Protestfristen Der Protest ist unverzüglich, in jedem Fall aber vor dem nächsten Lauf vorzubringen. Der Protest ist innerhalb der nächsten 15 Minuten schriftlich zu begründen...

Begründung

Wurde auf der Rennleiterschulung Süd am 7.2.15 diskutiert

angenommen
a-03
Korrektur Zeitnahmeeinrichtungen

Korrektur Zeitnahmeeinrichtungen

Zweck des Antrags

Klärung der Zeitnahmeeinrichtungen


Text neu

Anstrich 3: "für die Zeitnahme nur die in der Ausschreibung benannten oder vom DMC freigegebenen Messeinrichtungen zu benutzen."


Text alt

Anstrich 3: "für die Zeitnahme nur die vom DMC freigegebenen Messeinrichtungen zu benutzen."


Begründung

Im Moment existieren keine vom DMC freigegebenen Messeinrichtungen außer Klapptafeln, Strichlisten und Stopuhren. Da auf DMs die Zeitnahme mittlerweile 1000stel-genau erfolgen muss, sind diese Messeinrichtungen nur sehr bedingt nützlich. Durch den Verweis auf die in der Ausschreibung genannten Messeinrichtungen entsteht hier Klarheit.

abgelehnt
a-04
Verbot von Schmiermitteln

Verbot von Schmiermitteln

Zweck des Antrags

Verbot von Schmiermitteln


Text neu

6.5 Schmier- und Reifenreinigungsmittel
In allen Klassen des DMC sind Schmiermittel, sowie Reifenreinigungsmittel verboten! Als Schmier- und Reinigungsmittel gelten alle Chemikalien.
6.5.1 Hohlkammerreifen (Onroad / Offroad)
Die Klebestellen, das heisst, die Flächen, die nach der Montage von Reifen und Felge aufeinanderliegen dürfen gereinigt werden. Ein Schmieren, oder Reinigen der Reifeninnenseite, sowie der Einlage ist verboten.
6.5.2 Moosgummireifen
Die Klebestellen, das heisst, die Flächen, die nach der Montage von Reifen und Felge aufeinanderliegen dürfen gereingt werden.


Begründung

Reifenschmiermittel und Reifenreinigungsmittel werden an allen Ecken verkauft. Die Inhaltsstoffe werden dabei selten offen gelegt und ein Datensicherheitsblatt ist häufig nicht zu bekommen.
Es fehlt die rechtliche Grundlage.
Ein Dachverband wie der DMC muss für den Schutz seiner Mitglieder sorgen.
Die derzeitige Lösung ist keine Lösung, es kann nicht sein, dass in einigen Klassen, das Reifenschmieren als gesundheitsschädlich und gefährlich eingestuft wird, in anderen Klassen diese Deklaration aber nicht zutrifft.
In allen Klassen gibt es Reifen, die für den jeweiligen Untergründen genügend Griff bieten. Es ist nicht notwendig, dass man sich im Bereich der Freizeitbeschäftigung schleichend vergiftet.

abgelehnt
a-08
Nur ein DM-Lauf (OR8)

Nur ein DM-Lauf (OR8)

Zweck des Antrags

Reduzierung des OR8-DM Endlaufes auf einen Lauf


Text neu

Das Prädikat wird in einem Rennen ausgetragen


Text alt

Das Prädikat wird in zwei Rennen ausgetragen.


Begründung

  1. Anpassung an die bestehenden DM-Prädikatsläufe die auch nur in einem Endlauf ausgetragen werden. Wie z. B. OR8T, ORE8T, ORE8. Am Austragungswochenende wird dann auch der tatsächliche Deutsche Meister, Deutsche Meister Junioren und der Deutsche Meister 40+ geehrt.
  2. Reduzierung der Gesamtkosten zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
  3. Zudem wird es immer schwieriger zwei Verein zu finden, die bereit sind die jeweiligen Endläufe auszutragen. Erfahrungsgemäß sind bei der zweiten Veranstaltung deutliche weniger Teilnehmer vorhanden, was den DM-Charakter nicht zu Gute kommt.
  4. Vermeidung von Terminüberschneidungen.
  5. Reduzierung der Fehlstunden bei schulpflichtigen Teilnehmern, sowie die problematische Urlaubsplanung für 14 Tage bei Erwerbstätigen.
gestrichen
a-12
Modusanpassung ORE8B

Modusanpassung ORE8B

Zweck des Antrags

Der Antrag lehnt sich an die Vorgehensweise aller Nachbarländer an und hat eine Steigerung der Leistungdichte in Deutschland zum Ziel.


Text neu

7.2.2k
Klasse Offroad-Buggy Elektro 1:8 (ORE8B)
Titel: Deutscher Meister/Deutscher Juniorenmeister/Deutscher Jugendmeister/ Deutscher Meister 40+
Der Titel wird über 5 DM-Läufe ausgetragen. In jedem Sportkreis findet 1 DM-Lauf statt. Gewertet werden 3 von 5 DM-Läufe, d.h. 2 Streicher.
Die Titel Deutscher Juniorenmeister/Deutscher Jugendmeister, können auf den Jugendtagen ausgetragen werden, oder werden aus der Gesamtrangliste ermittelt.
Der Titel Deutscher Meister 40+ wird aus der Gesamtrangliste ermittelt.


Text alt

7.2.2k
Klasse Offroad-Buggy Elektro 1:8 (ORE8B)
Titel: Deutscher Meister/Deutscher Juniorenmeister/Deutscher Jugendmeister/ Deutscher Meister 40+
Die Altersklassenmeister können in separaten Finalen ausgefahren werden, wenn der Zeitplan (Ladezeiten) dies ermöglicht.


Begründung

Die derzeitige Situation mit SM-Läufen und einem DM-Lauf ist veraltet und wird dem Leistungsniveau im internationalen Vergleich nicht mehr gerecht.
In diversen Sportkreisen gibt es zuviele in anderen zu wenig SM-Läufe, zusätzlich verursacht ein DMLauf zusätzlich Kosten. Bevorteilt bei einer DM sind immer die jeweiligen "Lokalmatadoren" was zusätzlich eine Verschiebung des Gesamtergebnisses bringt.

Am Beispiel 2015 SM4
6 Qualifikationsläufe a 200km Entfernung einfach / a 2Tage / 200€ Kosten = 12 Tage 2400km + 1200€
1 DM Lauf a 1000km Entfernung einfach / a 3 Tage / 400€ = 5 Tage (inkl. An- / Abreise) 2000km + 400€
Aufwand ORE8B SM4: 17Tage / 4400km / 1600€

Beispielrechnung Antrag:
1 Sportkreis Süd: 200km + 200€ + 2 Tage = 400km + 200€ + 2Tage
2 Sportkreis Mitte: 400km +200€ + 2 Tage = 800km + 200€ + 2Tage
3 Sportkreis Ost: 600km + 250€ + 3 Tage = 1200km +250€ + 3Tage
4 Sportkreis Nord: 1000km + 400€ + 5Tage = 2000km + 400€ + 5Tage
5 Sportkreis West: 650km + 400€ +4 Tage = 1300km +400€ + 4Tage
Aufwand ORE8B: 5700km + 1450€ + 16Tage

Auf den ersten Blick kommt die neue Regelung teurer, wenn alle Läufe gefahren werden. Durch die Möglichkeit von 2 Streichergebnissen, können die ungünstigsten DM-Läufe gestrichen werden. (Im Beispiel: DM-Lauf West und Nord)

Bei Teilnahme von 4 Läufen wird es schon günstiger.
In jedem Fall wird die Leistungsdichte jedoch besser, da auf unterschiedlichen Strecken gefahren wird. Das Erlebnis, dass man sich nicht nur einmal im Jahr auf einem großen Event trifft ist ebenfalls gegeben.

gestrichen
a-13
Modusanpassung ORE8B

Modusanpassung ORE8B

Zweck des Antrags

Erweiterung zu Antrag A-12


Text neu

7.2.2k Klasse Offroad-Buggy Elektro 1:8 (ORE8B)
DM Läufe in der ORE8 werden in einer Mischform aus den bekannten Abläufen der Klassen Verbrennerbuggy 1/8 und Elektrobuggy 1/10 ausgetragen.
Dieser Modus soll auch als grundsätzliche Basis für die Einbindung in die verschiedenen Cups dienen. Der Titel Deutscher Meister wird in 5 DM-Läufen ausgetragen. Jeder Sportkreis trägt einen Lauf zur Deutschen Meisterschaft aus.

Wertung und Streichergebnisse
Bei 5 gewerteten Läufen - 2 Streichergebnisse
Bei 4 gewerteten Läufen - 2 Streichergebnisse
Bei 3 gewerteten Läufen - 1 Streichergebnis
Bei 2 gewerteten Läufen - 1 Streichergebnis


Text alt

7.2.2k Klasse Offroad-Buggy Elektro 1:8 (ORE8B)
Titel: Deutscher Meister/Deutscher Juniorenmeister/Deutscher Jugendmeister/ Deutscher Meister 40+
Die Altersklassenmeister können in separaten Finalen ausgefahren werden, wenn der Zeitplan (Ladezeiten) dies ermöglicht.


Begründung

angenommen
a-14
Streichung DM ORESC4

Streichung DM ORESC4

Zweck des Antrags

Streichung des Prädikats DM ORESC4


Text neu

Absatz fällt weg


Begründung

Wir hatten jetzt 2 Jahre nacheinander max. 10 Fahrer in der Klasse, sowohl bei den SM-Läufen als auch bei der DM. Unter diesen Umständen 4 DM Titel auszufahren ist nicht nachvollziehbar und entwertet alle anderen DM Titel.

angenommen
a-16
ORE8B in Teil C

ORE8B in Teil C

Zweck des Antrags

Löschen in Teil G und einfüfen im Teil C


Text neu

Text wird ohne Änderung in Teil C übernommen.


Begründung

Die Sparte gehört seit 2015 zu OR8

angenommen
a-17
ORE8B in Teil C

ORE8B in Teil C

Zweck des Antrags

Löschen in Teil G und einfüfen um Teil C


Text neu

Text wird ohne Änderung in Teil C übernommen.


Begründung

Die Sparte gehört seit 2015 zu OR8

gestrichen
a-18
Terminabstimmungen

Terminabstimmungen

Zweck des Antrags

Stellenwert von Läufen des DMC stärken


Text neu

10 Termingestaltung
10.1 An Tagen an denen ein Qualifikations- oder DM-Lauf ausgetragen wird, darf bei 10.1.1 Qualifikationsläufen kein Freundschaftsrennen der gleichen Sparte im gleichen Sportkreis stattfinden.
10.1.2 DM-Läufen kein Freundschaftrennen der gleichen Sparte in den einzelnen Sportkreisen stattfinden.
10.2 Für die Durchsetzung der Terminplanung ist der DMC als Dachverband zuständig, d.h. ein Termin zu einem Qualifikations- oder DM-Lauf hat immer Priorität.
10.3 Änderungen und Ergänzungen bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch den Sportkreis-Vorsitzenden (bei SM) bzw. des DMC-Präsidiums (DM).


Text alt

10 Termingestaltung
10.1 Änderungen und ErgÄnzungen bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch den Sportkreis-Vorsitzenden (bei SM) bzw. des DMC-Präsidiums (DM).


Begründung

Der derzeitge Stand ermöglicht es, dass an einem Wochenende zum Teil 200 Fahrer verteilt auf 4 Veranstaltungen im gleichen Sportkreis unterwegs sind.
Ein DMC-Lauf sollte immer das Maximum an Stellenwert haben. Es macht keinen Sinn, wenn das vorhandene Potential an möglichen Fahreren nicht gebündelt wird und es wird immer schwieriger Veranstalter für DMC-Läufe zu finden. Selbstverständlich sind Freundschaftsrennen und -Cups nicht unerwünscht eine Kontrolle seitens des Dachverbandes ist jedoch dringend notwendig.

angenommen
a-EIL
Abschaffung Nenntool

Abschaffung Nenntool

Zweck des Antrags

Eilantrag: entfernen des DMC Ausschreibungs- und Nenntools


Text neu

keiner


Begründung

Da das DMC Nenntool nicht auf Zuspruch trifft, bei ca. 250Rennen nur ca. 30 mal genutzt wurde das sind nur 12% Aufgezeigte Fehler (u.anderem im Forum) werden nicht oder nur teilweise beseitigt Wenn Ausschreibungen zum hochladen auf die DMC-HP geschickt werden steht fast immer, bitte das DMC-Nenntool nicht verwenden, wozu benötigen wir solch Tool was keiner will und demzufolge nur Geld kostet.
Es gibt genügend kostenlose Nenntools die von vielen Vereinen bereits genutzt werden. Dieser Antrag kommt leider so spät da wie immer niemand auf Kritik reagiert, hilfreichwäre auch wenn der Vorstand die Kosten dafür schwarz auf weis auf den Tisch legt auch die fortlaufenden Kosten.

Anträge Teil C (Offroad) 2015 Kompletter Antragskatalog SBT 2015

Daten und Texte der Anträge wurden aus dem vom DMC veröffentlichten Antragskatalog entnommen