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Zeitplan Generator

In Hinblick auf die beschlossenen Reglement-Änderungen, betreffend des ORE8-Rennablaufs, möchte ich hier ein kleines Windows-Programm vorstellen.
Mit diesem Zeitplan Generator ist es möglich, einen Zeitplan für die zu fahrenden Finale zu erstellen. Berücksichtigt werden hierbei die einzuteilenden Starter aus drei Klassen (OR8, ORE8 und ORT), sowie die Gruppengröße und die Startzeit.

Aktuell wird nur der klassische Verbrenner-Aufsteiegermodus unterstützt. Das optionale Erzeugen der, laut Reglement 2016 zulässigen, Zusatzfinale für die Klasse ORE8 wird mit der nächsten Version möglich sein. Die Vorwahl der Wiederholungen des ORE8-Endfinales ist schon jetzt angelegt. Laut Reglement darf nur bei schlechten Wetterbedingungen auf eine Wiederholung verzichtet werden.

Zeitplan Generator (v0.33beta)

Das Programm befindet sich in einer frühen Phase und kann durchaus Fehler enthalten, welche gerne gemeldet werden dürfen.

Offroad Meeting Erfurt 2016

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass das „Offroad Meeting Erfurt“ in die nächste Runde geht, auch 2016 wird der MCC Rudolstadt e.V. das Indoor-Elektrorennen auf der Messe Erfurt ausrichten, gefahren wird im Maßstab 1:10 und 1:8.

Termin ist vom 12. Februar bis 14. Februar 2016 in den Messehallen von Erfurt (Gothaer Straße). Nennschluss ist am 8. Januar 2016.

Nennungen nach Nennschluss

Klassen

SM: ORE2WD(ST), ORE4WD(ST), OREMON(M), ORESC2, ORESC4
FR: ORE8
FR: offene Klasse 1:10 gemischt – alles, was 4 Räder besitzt, Motoren, Regler, Reifen frei

vorläufiger Zeitplan

Freitag
ab 12:00 Uhr Freies Training
Samstag
ab 9:00 Uhr Freies Training
ab 12:00 Uhr 2 Trainingsläufe in Gruppen
ab 15:00 Uhr 1. Vorlauf
Sonntag
ab 8:00 Uhr Freies Training
9:10 Uhr Fahrerbesprechung
ab 9:30 Uhr Vorlauf 2 – 4
ab 13:00 Uhr Finalläufe
ca. 17:00 Uhr Siegerehrung

Impressionen vom Offroad Meeting 2015

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Was ändert sich 2016

Der Antragskatalog ist abgearbeitet und mit der Annahme einiger Anträge wird sich auch im Offroad-Bereich Änderungen geben, insbesondere in der Elektroklasse gibt es Neuerungen. Was genau das möchten wir hier kurz zusammen fassen.

25 % Sprit wieder erlaubt

In den Offroad-Klassen OR8 und ORT darf wieder uneingeschränkt Sprit mit 25 % Nitromethangehalt gefahren werden. In Anlehnung an das EFRA-Reglement sollte dies ab 2016 auch im DMC verboten werden. Diese Restriktion hat die EFRA nun aber auch wieder aus ihren Regelwerk entfernt.

Auf Nachfrage, bestätigten Ralf Bauer (Referent OR8) und Norbert Rasch (Präsident), das es keine Weitere Änderung in absehbarer Zeit geben wird. Auch nicht dann, wenn es sich die EFRA nun doch anders überlegt.
Entgegen des Textes, in den entsprechenden Anträgen, darf auch so genannter Bio-Sprit mit Bioethanol gefahren werden. Dies wurde so bereits auf dem SBT 2014 beschlossen.

Neue Klassenbezeichnung ORE8

Elektro Offroad 1:8 Buggy bekommt eine neue Klassenbezeichnung (Kürzel) und zieht im Reglement von Teil G nach Teil C um.
Die Klasse ORE8B heißt somit ab 2016 ORE8 (ohne B).

Zusatzfinale und Finale mehrfach fahren in ORE8

Alle Fahrer welche sich im klassischen Aufsteiger-Modus (wie er jetzt schon gefahren wird) nicht für das Finale qualifizieren, werden in Zusatz-Finale (B, C, D…) eingeteilt. Genaue Einteilung kann dieser Übersicht entnommen werden. Dieser neue Modus ist für die ORE8-DM bindend und für SM-Läufe optional, das heißt beim SM-Lauf entscheidet der Ausrichter ob er diesen neuen Modus nutzt oder die Elektro-Klasse klassisch im Aufsteiger-Modus fährt.

Wenn es wetterbedingt möglich ist muss das Finale, das 40+ Finale und das Juniorenfinale mindestens zwei und maximal drei mal gefahren werden. Diese Regelung ist wiederum sowohl für die Deutsche Meisterschaft, als auch für die Sportkreismeisterschaften bindend.

Deutsche Meisterschaft OR8 2016

Die Ausrichter der beiden Läufe zur Deutschen Meisterschaft in der Klasse OR8 2016 stehen fest.

Kurz vor Begin der Abstimmung hat sich der MRC Meiningen e.V. noch um einen OR8-Lauf beworben, diese Absicht wurde auch schon vor den verpassten Abstimmungen um die ORE8B und ORT-Läufe kund getan.

Stimmenverteilung DM OR8 2016

1. Lauf OR8

MSC Sand e.V.

Vom 12. bis 14. August 2016

2. Lauf OR8

MRC Meiningen e.V.

Vom 26. bis 28. August 2016

Deutsche Meisterschaft ORE8B 2016

Der Ausrichter der Deutschen Meisterschaft in der Klasse ORE8B 2016 steht fest.

Stimmenverteilung DM ORE8B 2016

DM ORE8B

LA Speedway Racing Club e.V.

Vom 16. bis 18. September 2016 in Landshut

Deutsche Meisterschaft ORT 2016

Der Ausrichter der Deutschen Meisterschaft in der Klasse ORT 2016 steht fest.

Stimmenverteilung DM ORE8B 2016

DM ORT

RCO Ottendorf-Okrilla e.V.

Vom 1. bis 3. Juli 2016

Ergebnisse Anträge Teil C

Auf dem Sportbundtag 2015 wird nun in der Offroad Spartensitzung über die Anträge aus Teil C abgestimmt.

Im Vorfeld berichtete Ralf Bauer über die Ergebnisse und Leistungen der Vereine und Fahrer in der aktuellen Saison. Aus Ralf seiner Sicht gab es nichts anzumahnen, die Deutschen Meisterschaften OR8, ORT und ORE8B wurden von den Vereinen mit Bravur gemeistert.
Über dies gab Norbert Rasch Einblicke in die letzte EFRA-Sitzung, Anfang November in Barcelona. Tenor seiner Äußerungen ist, dass bei der EFRA bei weiten nicht alles durch ordentliche Abstimmungen entschieden wird, gerade bei der Vergabe der Euros finden wohl viele Absprachen unter der Hand statt. So wurde Kroatien die bereits zugesicherte Austragung der ORE8B Euro verwehrt, als Argument wurde die nicht zentrale Lage in Europa genannt. Vergebenen wurde die Veranstaltung dann nach Südspanien (Malaga)…

Den folgenden Diagramm sind die Ergebnisse der Abstimmung zu entnehmen.

Verteilung der Stimmen

Angaben ohne Gewähr, bei 100 % Enthaltung wurde über den Antrag noch nicht abgestimmt.

Anträge im Überblick

angenommen
c-01
Neue Klassen-Kürzel

Neue Klassen-Kürzel

Zweck des Antrags

Die Klassen ORE8B und ORE8T sind Klassen die in die C-Sektion gehören, da Fahrzeuggröße und Fahrerfeld gleich bzw. deckungsgleich sind.
Bessere einfachere Lesbarkeit des Reglements.


Text neu

C Reglement Sektion OR
1.Klassen Verbrenner Offroad

Maßstab Kürzel Erläuterung
1:8 OR8 Offroad Verbrenner 1:8
1:8 ORT Offroad Verbrenner Truggy
1:8 ORE8 Offroad Elektro 1:8
1:8 ORE8T Offroad Elektro Truggy

Text alt

C Reglement Sektion OR
1.Klassen Verbrenner Offroad

Maßstab Kürzel Erläuterung
1:8 OR8 Offroad Verbrenner 1:8
1:8 ORT Offroad Verbrenner Truggy
1:10 OR10 Offroad Verbrenner 1:10

Begründung

Anpassung an bestehende Verhältnisse - Offroadreferent OR8 ist auch für Elektroklassen zuständig. Das ORE8 und ORE8T Reglement gehört in Sektion C.
Die Klasse 1:10 wird ersatzlos gestrichen, da keine DM oder Läufe ausgetragen werden.

angenommen
c-02
DM Schiedsrichter

DM Schiedsrichter

Zweck des Antrags

Schiedsrichter / 2ter Rennleiter für Deutsche Meisterschaftsläufe


Text neu

Schiedsrichter:
Bei Deutschen Meisterschaften ist ab den Vorläufen ein Schiedsrichter einzusetzen. Dieser hat sich ausschließlich um den Rennablauf auf der Strecke zu kümmern. Er ist berechtigt Zeit sowie Stop & Go Strafen auszusprechen, bei einer schwarzen Flagge muss eine Absprache mit dem Rennleiter erfolgen. Der Schiedsrichter muss im Besitz einer Rennleiterlizenz sein.


Begründung

Bessere Überwachung des Rennablaufes

angenommen
c-03
Startaufstellung

Startaufstellung

Zweck des Antrags

Verbesserung des Starts in Finalen


Text neu

(min. 200 cm und 45-90° zur Fahrbahn)


Text alt

(min. 200 cm und 45° zur Fahrbahn)


Begründung

Der Winkel von 90° beruhigt den Start, weil nicht unmittelbar Vollgas gegeben werden kann. Es wurde bei dem Eröffnungsrennen der BIG Hamburg e.V. ausprobiert und hat sich bewährt. Wer es nicht möchte, kann die 45° wählen.

gestrichen
c-04
Nachstarten

Nachstarten

Zweck des Antrags

Vereinfachung des Reglements


Text neu

Dieser Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und startet aus der Boxengasse.


Text alt

Dieser Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und nimmt am Ende des Feldes Aufstellung zum Start. Ist er nicht rechtszeitig am Start startet er aus der Boxengasse.


Begründung

Es bleibt als Text "Der Fahrer verliert seine Startposition, die frei bleibt und startet aus der Boxengasse." Es geht um Vereinfachung des Reglements. Der Fahrer fährt eh dem Feld hinterher und das kann er auch in jedem Fall aus der Boxengasse.

angenommen
c-05
Löschung OR10

Löschung OR10

Zweck des Antrags

Klasse wird seit Jahren nicht mehr gefahren.


Text neu

Löschung der Klasse Verbrenner Offroad (OR10)


Begründung

Klasse wird seit Jahren nocht mehr gefahren.

gestrichen
c-06
Titel Deutscher Meister

Titel Deutscher Meister

Zweck des Antrags

Anpassung der Bestimmung zur Auswertung von DM-Junior und DM-40+, wenn nur ein DM-Endlauf OR8 ausgetragen wird.


Text neu

Die Ermittlung der Deutschen Meister Junior und 40+ erfolgt durch einen Finallauf Junior und einen Finallauf 40+.


Text alt

Die Ermittlung der Deutschen Meister Junior und 40+ erfolgt durch die beiden Finalläufe Junior und 40+.


Begründung

Notwendige Anpassung wenn Antrag auf nur einen DM-Endlauf in der Klasse OR8 angenommen wird.

angenommen
c-07
Streckenpostenregeleung

Streckenpostenregeleung

Zweck des Antrags

Regelung der Streckenposten in den neuen Zusatzfinale.


Text neu

einfügen:
Für die Zusatzfinale (B,C,D...) macht für das erste gefahrene Zusatzfinale das 1/2 Finale A Streckenposten. Dann macht immer das gefahrene Zusatzfinale für das folgende Zusatzfinale Streckenposten.


Begründung

Regelung der Streckenposten in den neuen Zusatzfinale.

angenommen
c-08
Startaufstellung

Startaufstellung

Text neu

In den Vorläufen ist fliegender Start zugelassen. Beim fliegenden Start wird der Start 30 und 10 Sekunden vorher angekündigt. Dann wird der Start freigegeben. Die Fahrzeuge müssen dann selbstständig innerhalb einer Runde starten. Wenn ein beliebiges Fahrzeug eine Runde vollendet hat, werden automatisch alle Uhren der zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestarteten Fahrer gestartet.

Start der Finalläufe
Der Rennleiter entscheidet, ob zunächst eine Frequenzkontrolle durchgeführt wird. Der Start erfolgt entweder bevorzugt als Le Mans Start oder als Formel 1 Start, und ist dem Rennleiter freigestellt. 30 Sekunden vor dem Start werden die Fahrzeuge zum Start aufgerufen. Der Countdown erfolgt von 10 bis 4, dann werden die Fahrzeuge abgesetzt und der Start erfolgt entweder akustisch oder per Flagge. Ist ein Fahrzeug nicht vor Start des 10-Sek.-Countdowns in der Startaufstellung, so startet dieses Fahrzeug aus der Boxengasse.

Formel 1 Start:
1 3 5 7 9 11
2 4 6 8 10 12

Le Mans Start
/ / / / / / / / / / / /
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Jeder Fehler beim Start, ob durch Fahrer oder Helfer wird durch eine Zeitstrafe ge¬ahndet, die als 10- Sekunden-Stop-and-Go-Strafe auf dem dafür vorgesehenen Platz auszuführen ist. Während dieser Strafe ist keinerlei Tätigkeit am Fahrzeug erlaubt, außer dem Hochsetzen auf den Tankbalken. Dies hat durch den Helfer zu erfolgen. Der Start wird nicht wiederholt.


Text alt

In den Vorläufen ist fliegender Start zugelassen. Beim fliegenden Start wird der Start 30 und 10 Sekunden vorher angekündigt. Dann wird der Start freigegeben. Die Fahrzeuge müssen dann selbstständig innerhalb einer Runde starten. Wenn ein beliebiges Fahrzeug eine Runde vollendet hat, werden automatisch alle Uhren der zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestarteten Fahrer gestartet. Vor jedem Finallauf soll der Rennleiter bzw. eine von ihm beauftragte Person eine Frequenzkontrolle durchführen. Entzieht sich ein Teilnehmer trotz zweimaligen Aufrufs der Frequenzkontrolle, so ist er für die aktuelle Veranstaltung nicht mehr startberechtigt und auf den letzten Platz des betreffenden Finales zu setzen.
In den Finalen müssen die Fahrzeuge versetzt mit mindestens 1 m Abstand hintereinander aufgereiht werden. Wenn ausreichend Platz vorhanden ist, muss der Abstand auf bis zu 3 m ausgedehnt werden. Der TQ hat das Recht der Seitenwahl.
Jeder Fehler beim Start, ob durch Fahrer oder Helfer wird durch eine Zeitstrafe geahndet, die als 10- Sekunden-Stop-and-Go-Strafe auf dem dafür vorgesehenen Platz auszuführen ist. Während dieser Strafe ist keinerlei Tätigkeit am Fahrzeug erlaubt, außer dem Hochsetzen auf den Tankbalken. Dies hat durch den Helfer zu erfolgen. Der Start wird nicht wiederholt.


Begründung

Wunsch der Fahrer die klasse interesanter zu machen.

angenommen
c-09
Zusatzfinale (B,C,D…)

Zusatzfinale (B,C,D…)

Text neu

7.3
Gruppeneinteilung Vorläufe und Zahl der Aufsteiger
Grundsätzlich wird mit Gruppen von 10 Fahrern gefahren; in den Subfinals steigen dann 3 Fahrer und in den Halbfinalen 5 Fahrer auf. Ist der Fahrerstand groß genug, kann auch mit Gruppen von 12 Fahrern gefahren werden. In den Subfinals steigen dann 4 Fahrer und aus den Halbfinalen jeweils 6 Fahrer auf.
Die Ausscheiter aus den Subfinals und Halbfinale Fahren in den Zusatzfinale ( B,C,D...) um die Platzierung in der Entrang Liste.
In den Sportkreis-Meisterschaften kann auf die Zusatzfinale verzichtet werden.
Die Finale ( Finale, 40+ Finale und Juniorfinale) wenn es Wetterbedingt möglich ist mindestens 2 mal maximal 3 mal ausgefahren, bei 3 gefahrene Finale gibt es 1 Streichergebnis. Die punkte werden nach der Platzierung zusammengezählt, bei Punktgleichheit zählt das Streichergebnis.
Sollte es kein Streichergebnis geben zählt der Bessere Finallauf nach Runden und Zeit.

Rennmodus nach Antrag C-09 (SBT 2015)

Text alt

7.3
Gruppeneinteilung Vorläufe und Zahl der Aufsteiger
Grundsätzlich wird mit Gruppen von 10 Fahrern gefahren; in den Subfinals steigen dann 3 Fahrer und in den Halbfinalen 5 Fahrer auf. Ist der Fahrerstand groß genug, kann auch mit Gruppen von 12 Fahrern gefahren werden. In den Subfinals steigen dann 4 Fahrer und aus den Halbfinalen jeweils 6 Fahrer auf.


Begründung

Wunsch der Fahrer die Klasse interesanter zu machen.

angenommen
c-10
Veranstaltungsdauer DM, SM

Veranstaltungsdauer DM, SM

Text neu

Deutsche Meisterschaften und Sportkreis-Meisterschaften

Dauer der Veranstaltung
DM-Läufe gehen über drei Tage. Am 1. Tag (Freitag) ab 09.00 Uhr freies Gruppentraining, 3 Läufe sollten über 10 Minuten gefahren werden, anschließend 2 Läufe à 5-10 Minuten. Samstag ab 08.00 Uhr 1 Trainingslauf à 5-10 Minuten, danach 5 Vorläufe, Sonntag ab 08.00 Uhr Finalläufe ab dem 1/256-Finale.
Läufe zur Sportkreismeisterschaften dürfen über zwei Tage gehen, Start der Finalläufe am Samstag nicht vor 13:00 Uhr
Das erste Zusatzfinale ist zwischen den Zweiten Gefahrenen Subfinale A und B.

Beispiel:
Wenn mit den 1/64 Finale begonnen wird, wird erst das 1/64 Finale A und B gefahren. Dann wird das 1/32 B gefahren, danach dann das erste Zusatzfinale, danach das 1/32 A. Dann das 1/16B, Zusatzfinale, 1/16A. und so weiter.

Ladezeit:
Die Akkus dürfen während eines Laufs weder gewechselt noch extern geladen werden. Die Ladedauer für Akkus in allen Elektroklassen muss mindestens 40 Minuten betragen. Gemessen wird diese Zeit ab dem Beginn des vorherigen Laufes des Teilnehmers.

Die Wertung der Vorläufe erfolgt nach Punkten (1. Platz 121 Punkte; 2. Platz 119 Punkte; 3. Platz 118 Punkte; 4. Platz 117 Punkte usw. Diese Tabelle ist beispielhaft für 120 Teilnehmer. Sind mehr Teilnehmer vorhanden, erhält der Erstplatzierte als Punktewertung die Anzahl der Teilnehmer +1, der Zweite die Anzahl der Teilnehmer -1. Danach wird die Tabelle sinngemäß angewandt.).

Vorläufe
Min. 4 von einer max. Länge von je 5-10 Minuten. Bei einer Eintagesveranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmern in sämtlichen Klassen zusammengerechnet kann die Anzahl der Vorläufe um einen verringert werden. Die Vorlaufwertung findet analog zu den Streichergebnissen nach 7.6 statt.
Nach Abschluss der Vorläufe werden die besten Vorlaufpunkte des Teilnehmers addiert und ergeben die Finallauf-Positionen. Bei Punktgleichheit entscheidet der bessere nicht gewertete Lauf (nach Punkten), bzw., wenn dann immer noch Gleichstand besteht, der schnellste gewertete Lauf (nach Runden und Zeit).

Qualifizieren sich mehrere Teilnehmer aus einem Finallauf für das nächsthöhere Finale und nehmen an diesem nicht teil, so ist beim Endergebnis das Resultat des gefahrenen Finallaufes entscheidend. Bei mehr als 40 Teilnehmern soll vor den Viertelfinalläufen den Finalisten der Semifinalläufe jeweils ein Training von 5 Minuten ermöglicht werden.
Zwischen dem letzten Halbfinale und dem Endfinallauf sollte eine Pause von 20 Minuten gesetzt werden. Damit die Pause für die Teilnehmer beider Halbfinals gleich lang ist, verbleiben alle Fahrzeuge des zuerst gefahrenen Halbfinales in der technischen Abnahme, bis auch die Fahrzeuge des zweiten Halbfinales fertig abgenommen sind. Dann werden alle Fahrzeuge gleichzeitig herausgegeben und die Pause beginnt. Diese Pause soll den Teilnehmern des Endfinallaufes, vor allem den Aufsteigern aus dem letzten Halbfinallauf, dienen Ihre Modellautos vorzubereiten.


Text alt

Deutsche Meisterschaften und Sportkreis-Meisterschaften Dauer der Veranstaltung

DM-Läufe gehen über drei Tage. Am 1. Tag (Freitag) ab 09.00 Uhr freies Gruppentraining, 3 Läufe sollten über 10 Minuten gefahren werden, anschließend 2 Läufe à 5 Minuten. Samstag ab 08.00 Uhr 1 Trainingslauf à 5 Minuten, danach 5 Vorläufe, Sonntag ab 08.00 Uhr Finalläufe ab dem 1/256-Finale.
Läufe zur Sportkreismeisterschaften dürfen über zwei Tage gehen, Start der Finalläufe am Samstag nicht vor 13:00 Uhr

Ladezeit:
Die Akkus dürfen während eines Laufs weder gewechselt noch extern geladen werden. Die Ladedauer für Akkus in allen Elektroklassen muss mindestens 40 Minuten betragen. Gemessen wird diese Zeit ab dem Beginn des vorherigen Laufes des Teilnehmers.

Die Wertung der Vorläufe erfolgt nach Punkten (1. Platz 121 Punkte; 2. Platz 119 Punkte; 3. Platz 118 Punkte; 4. Platz 117 Punkte usw. Diese Tabelle ist beispielhaft für 120 Teilnehmer. Sind mehr Teilnehmer vorhanden, erhält der Erstplatzierte als Punktewertung die Anzahl der Teilnehmer +1, der Zweite die Anzahl der Teil¬nehmer -1. Danach wird die Tabelle sinngemäß angewandt.).

Vorläufe
Min. 4 von einer max. Länge von je 5-10 Minuten. Bei einer Eintagesveranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmern in sämtlichen Klassen zusammengerechnet kann die An¬zahl der Vorläufe um einen verringert werden. Die Vorlaufwertung findet analog zu den Streichergebnissen nach C6.2 statt.
Nach Abschluss der Vorläufe werden die besten Vorlaufpunkte des Teilnehmers addiert und ergeben die Finallauf-Positionen. Bei Punktgleichheit entscheidet der bessere nicht gewertete Lauf (nach Punkten), bzw., wenn dann immer noch Gleichstand besteht, der schnellste gewertete Lauf (nach Runden und Zeit).

Qualifizieren sich mehrere Teilnehmer aus einem Finallauf für das nächsthöhere Finale und nehmen an diesem nicht teil, so ist beim Endergebnis das Resultat des gefahrenen Finallaufes entscheidend. Bei mehr als 40 Teilnehmern soll vor den Viertelfinalläufen den Finalisten der Semifinalläufe jeweils ein Training von 5 Minuten ermöglicht werden.
Zwischen dem letzten Halbfinale und dem Endfinallauf sollte eine Pause von 20 Minuten gesetzt werden. Damit die Pause für die Teilnehmer beider Halbfinals gleich lang ist, verbleiben alle Fahrzeuge des zuerst gefahrenen Halbfinales in der technischen Abnahme, bis auch die Fahrzeuge des zweiten Halbfinales fertig abgenommen sind. Dann werden alle Fahrzeuge gleichzeitig herausgegeben und die Pause beginnt. Diese Pause soll den Teilnehmern des Endfinallaufes, vor allem den Aufsteigern aus dem letzten Halbfinallauf, dienen Ihre Modellautos vorzubereiten.

angenommen
c-11
Keine Regenwertung

Keine Regenwertung

Text neu

Regenwertung
Muss aus zwingenden Gründen (starker Regen, Unfall, höhere Gewalt, usw.) für mehr als 60 Minuten unterbrochen werden, so entscheidet der Rennleiter mit den Sportkommissaren, ob die Veranstaltung abzubrechen ist. Der Abbruch ist in der Rennauswertung zu erwähnen.
Es gibt keine Nasswertung.


Text alt

Regenwertung
Muss aus zwingenden Gründen (starker Regen, Unfall, höhere Gewalt, usw.) für mehr als 60 Minuten unterbrochen werden, so entscheidet der Rennleiter mit den Sportkommissaren, ob die Veranstaltung abzubrechen ist. Der Abbruch ist in der Rennauswertung zu erwähnen.
Sollten nicht alle Vorläufe unter gleichen Witterungsbedingungen stattfinden, d. h. trockene und nasse Fahrbahnoberfläche vorhanden sein, so tritt folgende Regelung in Kraft: Vor jedem Lauf muss der Rennleiter entscheiden, ob es sich beim folgen¬den Lauf um einen „Trockenlauf“ oder um einen „Nasslauf“ handelt. Hierbei gilt als vereinbart, dass ein Lauf so lange als „Trockenlauf“ zu werten ist, bis von der Rennleitung „Nassläufe“ angekündigt werden. Der Rennleiter in Verbindung mit der Sportkommission kann auch während/nach einem Lauf diesen als „Nasslauf” dekla¬rieren, wenn der Regen während eines Laufes einsetzt und die durchschnittlichen Rundenzeiten um 20% schlechter werden. Wenn jede Vorlaufgruppe mindestens einen Trockenlauf hatte, werden alle Vorläufe gewertet. Wenn nicht jede Vorlauf¬gruppe mindestens einen Trockenlauf hatte, werden nur die Nassvorläufe gewertet.


Begründung

Angleichung an das OR8 Reglement.

angenommen
c-12
Redaktionelle Änderung

Redaktionelle Änderung

Text neu

Streichung
Ist schon unter Punkt 7.4 Absatz 3 beschrieben.


Text alt

Vorläufe
Mindestens 3 Vorläufe mit einer Länge von 5 min bis 10 min. Dabei soll die Vorlaufdauer in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl und der zur Verfügung stehenden Veranstaltungszeit gewählt werden. Die Laufdauer muss vor dem ersten Vorlauf bekannt gegeben werden.

abgelehnt
c-14
Neuer Ablauf in ORE8B

Neuer Ablauf in ORE8B

Zweck des Antrags

Ziel des Antrages ist es das Reglement ORE8 interessanter zu gestalten indem mehr Fahrzeit ermöglicht wird. Weiterhin sollen alle relevanten ORE8 regularien an einem Stück lesbar im Reglement zusammengefasst werden.


Text neu


Begründung

Die Verkürzung der Fahrzeit auf 10 Minuten war aus technischer Sicht der richtige Schritt, allerdings wurde die Klasse mit der verkürzten Fahrzeit relativ uninteressant.
Einen Deutschen Meister in 1x 10Minuten auszufahren wird dem Anspruch und er Wertigkeit die dieser Titel haben sollte nicht gerecht. Der neue Reglemententwurf ist nach dem Vorschlag der ÖFMAV und wurde im Jahre 2015 gefahren.
Das neue Reglement verbindet die Vorteile des Nitro-Reglements mit den Vorteilen des Heart-of- America Reglements der Elektroklassen.

Erklärung im Schnelldurchgang:

  1. Vorläufe und Finalläufe werden gefahren, wie bisher.
  2. Finalläufe werden mit Aufsteigern gefahren.
  3. Die jeweiligen Nichtaufsteiger werden in ein "Heart-of-America" Finale eingeteilt, so dass am Schluss es die Finalläufe A - B - C - D - ... gibt.
  4. Im A-Finale befinden sich die Fahrer, die bisher auch den DM unter sich ausgefahren haben. Im B-Finale befinden sich die Nichtaufsteiger aus den 1/2-Finale A/B Im C-Finale befinden sich die Nichtaufsteiger aus den 1/4-Finale A/B ...
  5. Das A-Finale wird in jedem Fall 3x gefahren - Punktewertung, wie von Heart-of-America bekannt.

Die Finale B-C-D-... werden je nach Teilnehmerzahl 3x 2x oder 1x gefahren.

Der Vorteil der sich daraus ergibt:

  • mehr Fahrzeit
  • fairer was DM-Titel angeht
  • Chance mit Fahrern gleichen Levels nochmals im direkten Vergleich anzutreten Steigerung der Leistungsdichte
angenommen
c-EIL-01
25% Nitro OR8

25% Nitro OR8

Zweck des Antrags

Anpassung ans Efra Reglement.


Text neu

Der Kraftstoff darf nur Methanol, Ol/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten.
Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,91 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Oldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 25%, gemessen mit „NITROMAX 25” (geeichter Schwimmkorper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen.


Text alt

Der Kraftstoff darf nur Methanol, Ol/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten.
Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,91 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Oldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 25%, gemessen mit „NITROMAX 25” (geeichter Schwimmkorper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen.

Ab 1.1.2016 gilt:
Der Kraftstoff darf Methanol oder Bio Ethanol,Öl/Schmierstoffe und Nitromethan, sowie eine geringe Menge Korrosionsschutz enthalten.
Der Kraftstoff darf nur Methanol, Öl/Schmierstoffe und Nitromethan enthalten. Das spezifische Gewicht der Mischung darf nicht schwerer sein als 0,87 kg/ltr. Basierend auf einer normalen Öldichte ergibt das einen max. Nitromethananteil von 16%, gemessen mit „NITROMAX 16” (geeichter Schwimmkörper der EFRA). Das Medium muss hierbei eine Temperatur von mindestens 20° C aufweisen. 5.1.12 .


Begründung

Anpassung ans Efra Reglement.

angenommen
c-EIL-02
25% Nitro ORT

25% Nitro ORT

Zweck des Antrags

Anpassung ans Efra Reglement.


Text neu


Text alt


Begründung